Die Zukunft ist unabhängig.
Digitale Souveränität
für Unternehmen
- beratend
- begleitet
- praktisch umgesetzt
Wir unterstützen Unternehmen dabei, digitale Abhängigkeiten zu reduzieren, selbstbestimmt zu handeln und ihre digitale Zukunft unabhängig zu gestalten.
Warum digitale Souveränität gerade jetzt an Bedeutung gewinnt
Regulatorik
Mit NIS2 und dem von der EU-Kommission im Juni 2026 vorgeschlagenen Cloud and AI Development Act (CADA) rückt die Frage, wo und wie Unternehmensdaten verarbeitet werden, aus der Nische in die Pflicht.
Marktbewegung
Mit der Öffnung von openDesk/ZenDiS für private Unternehmen zeigt sich, dass digitale Souveränität kein reines Verwaltungsthema mehr ist, sondern zunehmend auch für den Mittelstand relevant wird.
Wirtschaftlicher Druck
Steigende Lizenzkosten und wachsende Sorge um einseitige Abhängigkeit von US-Anbietern (Kill-Switch-Risiko) machen Souveränität zunehmend zu einer betriebswirtschaftlichen statt einer rein politischen Frage.
Hinweis: CADA ist ein EU-Kommissionsvorschlag (Stand Juni 2026), noch kein geltendes Recht.
Wie wir Sie begleiten
Beratung
„Wir wissen, dass digitale Souveränität wichtig ist – aber nicht, wo wir anfangen sollen."
openDeskopenDesk-Implementierung
„Unsere Bürosoftware kommt von Microsoft oder Google – wie kommen wir auf eine europäische Alternative?"
E-MailE-Mail-Server-Einrichtung
„Unsere Mails laufen über Google/Microsoft – wie werden wir unabhängig?"
DokumenteDokumentenmanagement (DMS)
„Unsere Dokumente liegen verstreut in SharePoint & privaten Drives – wie bringen wir das unter Kontrolle?"
CloudCloud-Systeme
„Unsere Dateien liegen bei Microsoft/Google – wie holen wir sie in eine souveräne Umgebung zurück?"
VideoVideokonferenzen
„Unsere Meetings laufen über Zoom/Teams – wie bekommen wir eine souveräne Alternative?"
IndividuellIhr Thema ist nicht dabei?
„Welches Tool möchten Sie sich zu eigen machen – oder wo fehlt Ihnen noch die Souveränität?"
Jede Leistung ist einzeln buchbar – als reine Beratung oder als vollständige Umsetzung.
Beratung, die auch umsetzen kann – muss aber nicht.
Wir begleiten Unternehmen auf dem Weg zur digitalen Souveränität – wahlweise als strategischer Sparringspartner, der Orientierung schafft, oder als Umsetzungspartner, der europäische Alternativen konkret einrichtet. Beides folgt derselben Überzeugung: Digitale Souveränität ist kein ideologisches Projekt, sondern eine wirtschaftliche und regulatorische Notwendigkeit, die sich pragmatisch lösen lässt.
Aktuelles zum Thema
Studie: Drei von vier größeren Mittelständlern sehen hohe technische Abhängigkeit
Laut einer Herstellerstudie bewerten 72 % der Unternehmen mit 500–999 Beschäftigten ihre technische Abhängigkeit als hoch – wechseln wäre für viele aufwendig.
11. Oktober 2026openDesk 1.19: Whiteboard und neues Sicherheitsprofil – Betreiber müssen manuell migrieren
openDesk 1.19 bringt ein Whiteboard und passt alle Komponenten an das Profil PSS-Restricted an – Betreiber müssen von Hand migrieren.
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Neun von zehn Unternehmen halten eine Reform der DSGVO für nötig – die Hälfte sieht den Datenschutz als Bremse für KI-Projekte.
Aus dem Blog
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Für Unternehmen mit Souveränitätspriorität die bessere Wahl – aber nicht ohne Voraussetzungen. Ein Vergleich entlang des gesamten Nutzungszeitraums.
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Open-Source-Alternativen zu Microsoft 365: Sieben Bausteine im Überblick
Sieben Open-Source-Tools, die einzelne Microsoft-365-Bausteine ersetzen: Dateien, Office, Mail, Chat, Video, Projekte, Wissen. Mit Lizenz und Einsatzhinweisen.
Oktober 2026
NIS2 und Cloud-Abhängigkeit: Was das Gesetz von Unternehmen verlangt
Seit 6.12.2025 gilt das NIS2-Umsetzungsgesetz. Was es zu Cloud-Diensten und US-Anbietern verlangt, was nicht, und wie Sie Ihre Lieferkette bewerten.
Oktober 2026
E-Mail von Microsoft 365 zu Mailcow migrieren: Ablauf und Stolpersteine
Zehn Schritte mit Prüfkriterien, die größten Stolpersteine und die Frage, wann sich Selbstbetrieb lohnt.
Oktober 2026
Digital Souverän